Auszeichnung der Schholguards in München

Die Ausbildung zum Schoolguard ist ein regionales Projekt in Weiden bei dem engagierte Schülerinnen und Schüler zu Schulwegbegleitern ausgebildet werden, um für mehr Sicherheit zu sorgen, Streit zu schlichten und in Notfällen zu helfen: sie geben Acht, schauen genau hin, schlichten besonnen Streitigkeiten, entspannen sicher kritische Situationen, wissen was zu tun ist, wenn jemand Hilfe braucht und vieles mehr. Für die Ausbildung zuständig sind die sogenannten „Blaulicht-Organisationen“ Polizei, Bundespolizei, Feuerwehr und das Bayerische Rote Kreuz. An der Pestalozzi-Mittelschule haben Alina Rösch, Haura Ehsan Talib, Jaafer Baldawe und Philipp Weiß die Ausbildung in den Sommerferien absolviert

Im Bayrischen Landtag in München wurden die Auszeichnungen der Schoolguards-Ausbildung vom Bayerischen Staatsminister des Inneren, Hr. Joachim Herrmann, am 10.12.2025 persönlich an die Schülerinnen und Schüler übergeben. Vorher wurden alle Teilnehmer durch die Staatskanzlei geführt und konnten als Highlight im Ministersaal auf den Stühlen der Staatsminister einen Eindruck der demokratischen Arbeit erlangen.

Ein herzlicher Dank geht an unseren Kontaktbeamten der PI Weiden, Herrn Manuel Ott, für die Organisation der Ausbildung und die Fahrt nach München, die allen Beteiligten lange in Erinnerung bleiben wird.

Autor: Robert Wittmann, Rektor

Süßer Gruß an die Polizei Weiden

Auch in diesem Jahr engagierte sich die Praxisklasse wieder für eine besondere vorweihnachtliche Aktion: Gemeinsam stellten die Schülerinnen und Schüler eine große Auswahl selbstgebackener Plätzchen her, die anschließend an die Polizei Weiden überreicht wurden. Die Vorbereitung und Durchführung lag in den Händen von Sozialpädagogin Frau Neumann sowie Fachoberlehrerin Frau Schwienbacher-Muth. Beim Backen herrschte eine fröhliche Atmosphäre, und bald erfüllte ein festlicher Duft das gesamte Schulgebäude.

Mit dem kleinen Geschenk möchte sich die Schulgemeinschaft insbesondere bei ihrem Kontaktbeamten, Herrn Ott, bedanken. Er unterstützt die Jugendlichen das ganze Jahr über zuverlässig und steht ihnen bei Fragen und Anliegen stets zur Seite. Die Plätzchen wurden schließlich persönlich in der Polizeiinspektion Weiden überbracht.

Autorin: Emily Neumann, Soz.Päd. P-Klasse

Nachhaltigkeit trifft auf Hilfsbereitschaft

Die Pestalozzi-Mittelschule in Weiden freut sich sehr über eine besondere Initiative, die im Rahmen des Wettbewerbs „PURNATUR Umwelt-Held*innen“ der N-Energie Aktiengesellschaft AG ins Leben gerufen wurde. Dank der Schülerinnen Franziska Tichy und Laura Muth, von der Schule für Hotel- und Tourismusmanagement in Wiesau, konnten wir am 04. Dezember 2025 zahlreiche gesammelte Schulmaterialien in Empfang nehmen.

Die Idee hinter diesem Projekt war es, Schulmaterialien zu sammeln, die von anderen Schülern nicht mehr benötigt werden, aber noch in gutem Zustand sind. Die Schülerinnen haben damit nicht nur Abfall vermieden, sondern auch ein Zeichen für Nachhaltigkeit gesetzt. Ihr Ziel war es, Ressourcen zu schonen und die Lebensdauer von Produkten zu verlängern.

Die Übergabe der gesammelten Materialien fand am 04.12.2025 statt. Die Deutschklasse 7-9 und ihre Lehrerin Frau Schmöller dankten den Schülerinnen und ihrer Lehrerin, OStRin Frau Ute Döhler, für ihr Engagement und die Unterstützung. Die Materialien werden unseren Schülerinnen und Schülern zugutekommen.

Diese Aktion zeigt, wie wichtig es ist, Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen und gleichzeitig die Gemeinschaft zu stärken. Wir sind stolz darauf, Teil dieser nachhaltigen Initiative zu sein und hoffen, dass sie viele weitere Schüler inspiriert, sich ebenfalls für den Umweltschutz und die soziale Solidarität einzusetzen.

Autorin: Ramona Schwienbacher-Muth, FOLin

Arbeitsplatzerkundung 7. Jahrgangsstufe

Seit Jahren schon gehört zum Unterricht im Fach Wirtschaft und Beruf das Instrument der Betriebserkundung. Damit die Schülerinnen und Schüler an diese herangeführt werden können, steht in der 7. Jahrgangsstufe eine sogenannte Zugangserkundung im Lehrplan, bei der sie einen ersten Zugang zur Arbeits- und Berufswelt erhalten sollen. Nachdem die Schülerinnen und Schüler mithilfe ihrer WiB-Lehrkräfte Frau Brunner, Frau Schmola und Herr Ruf ihre Arbeitsplatzerkundung im Unterricht geplant und vorbereitet hatten, machten sich die Jugendlichen auf die Suche nach einem geeigneten Betrieb. Am Freitag, 21.11.2025, war es dann endlich soweit, die Siebtklässler/innen erkundeten den von ihnen selbst ausgewählten Arbeitsplatz. Alle Beteiligten waren sich einig, dass durch diese Arbeitsplatzerkundung die Vielfalt möglicher Berufe in unserer Region vermittelt werden konnte und erste Interessen, Neigungen sowie Vorlieben im Hinblick auf die spätere Berufswahl getroffen werden konnten.

Autorin: Sabrina Brunner, Lin

Ein Eishockeyspieler im Englischunterricht

Am 27. Oktober 2025 hatten wir das Vergnügen, Nick Jermain, einen Spieler der Weidener Blue Devils, in unserer Englischstunde begrüßen zu dürfen. Der Besuch bot uns die Möglichkeit, von einem echten Native Speaker zu lernen.

Einblicke in Nick´s Leben

Nick Jermain begann seine Eishockeykarriere im Alter von nur vier Jahren. Seine Leidenschaft für den Sport ist seitdem ungebrochen. Während des Gesprächs erzählte er uns, dass er nicht nur Eishockey spielt, sondern auch gerne kocht und liest. Diese Hobbys geben ihm eine willkommene Abwechslung zum intensiven Sportleben. Nick kommt ursprünglich aus Amerika und hat sich schnell in Deutschland eingelebt. Er schätzt die Kultur und die Menschen hier sehr. Zudem reist er gerne und spricht mehrere Sprachen, was seine internationale Erfahrung unterstreicht.

Eine aktuelle Knieverletzung verhindert derzeit, dass er am Spielbetrieb teilnimmt. Wir wünschen ihm eine schnelle Genesung, damit er bald wieder auf dem Eis stehen kann. Mit einer Größe von 1,83 cm ist er ein imposanter Spieler, und wir hoffen, ihn bald wieder in Aktion zu sehen.

Ein spannender Englischunterricht

Wir waren total begeistert, eine Englischstunde mit einem gebürtigen Amerikaner und zugleich Eishockeyprofi genießen zu können. Wir hatten richtig viele Fragen an Nick, die er uns auch gerne beantwortete. Dabei teilte er uns unter anderem auch seine Vorlieben in der Musik mit. Er hört gerne Künstlerinnen wie Taylor Swift und Lana Del Rey, was bei uns auf große Zustimmung stieß.

Insgesamt war der Besuch von Nick Jermain ein Highlight für die Klasse und eine großartige Möglichkeit, Englisch in einem authentischen Kontext zu erleben.

Autoren: Klasse 9M, Kerstin Schmola (Lin) und Alexandra Sommer (Lin)

Bundesweiter Vorlesetag mit besonderem Besuch in der 5b

Am vergangenen Freitag, 21.11., nahm auch die Pestalozzi-Mittelschule am bundesweiten Vorlesetag teil. Dieser Aktionstag rund um das Lesen und Vorlesen findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt und soll auf die Bedeutung des Vorlesens aufmerksam machen, Kinder für Geschichten begeistern und die Leseförderung stärken.

Für die Klasse 5b der Pestalozzi-Mittelschule mit ihrer Klassenleiterin Frau Jung gab es dabei ein ganz besonderes Highlight: Der Europaabgeordnete Christian Doleschal nahm sich die Zeit, die Klasse zu besuchen und vorzulesen. Ermöglicht wurde dieser besondere Termin durch die Lehrkraft Marina Volkmer, Lehrerin an der Pestalozzi-Mittelschule, die den Besuch organisierte – eine große Ehre bei dem vollen Terminkalender eines Europaabgeordneten. Aus der spannenden Kinderbuchreihe „Der magische Kalender“ las Herr Doleschal den Schülerinnen und Schülern ein Stück vor. In dieser Reihe erleben vier Freunde – Aron, Taya, Anne und Said – mit Hilfe eines magischen Kalenders aufregende Abenteuer. Ihre wichtige Mission: Sie sollen Tiere retten, die vom Aussterben bedroht sind. So verbindet die Geschichte Spannung mit einem bewussten Blick auf Natur- und Artenschutz und zeigte der 5b, wie Bücher auf unterhaltsame Weise aktuelle Themen aufgreifen können.

Zum Abschluss bedankte sich auch Rektor Robert Wittmann herzlich bei Herrn Doleschal für seinen Besuch und das eindrucksvolle Vorleseerlebnis. In diesem Rahmen sprach er zudem die Baustellensituation an, die den Schulalltag derzeit erschwert. Der diesjährige Vorlesetag hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Freude gemeinsames Lesen macht – und wie wertvoll es ist, wenn sich Persönlichkeiten aus Politik und Öffentlichkeit Zeit nehmen, Kindern die Welt der Bücher näherzubringen.

Autorin: Marina Volkmer, Lin

…mit unserer Partnerschule aus Eger

Vom 10. bis 12. November 2025 fand die erste Aktivität des Projekts „Mit Freunden auf gleicher Wellenlänge“ statt. Schüler der 3. Schule in Cheb und der Pestalozzi-Mittelschule in Weiden verbrachten einen gemeinsamen Aufenthalt in Wunsiedel. Dort nahmen sie an zahlreichen Aktivitäten teil und sammelten viele Erfahrungen.

Lesen Sie gern den vollständigen Bericht, indem Sie ihn in einem neuen Tab öffnen!

Kürbisaktion

Um herbstliche Stimmung zu verbreiten, schnitzten und bemalten wir mit unseren Schülerinnen und Schülern der Praxisklasse verschiedene Halloween-Kürbisse.
Dabei waren besonders Kreativität und Fingerfertigkeit gefragt.
Wir finden: Die Ergebnisse können sich auf jeden Fall sehen lassen!

Autorin: Emily Neumann, Soz.Päd. P-Klasse und Stefan Benker, Klassenleiter

Ein spannender Nachmittag im Wald

Am 20.10.2025 machte sich die Deutschklasse 7-9G auf in den Wald, um dort mit Herrn Balke, Frau Schmöller und Frau Harrer knifflige Aufgaben zu lösen und Natur zu erleben. Schon auf dem Weg in den Wald entdeckten die Schülerinnen und Schüler die ersten Tiere und Pflanzen, wie zum Beispiel Raupen und verschiedene Blätter und auch Heilpflanzen. Anschließend wurde in Gruppen die Natur mit verbundenen Augen gefühlt und in einem lustigen Wettkampf aus Waldmaterial Bauwerke erstellt. Die Klasse hatte sehr viel Spaß bei den gemeinsamen Aktivitäten

Autorin: Andrea Schmöller, Lin

Pestalozzi-Mittelschule trifft Partnerschule aus Eger

Anfang Oktober erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8G der Pestalozzi-Mittelschule Weiden zwei eindrucksvolle Tage im Bildungszentrum Flossenbürg. Im Rahmen der Čojč-Jugendbegegnung trafen sie auf ihre Partnerschule aus dem tschechischen Eger (Cheb), um sich gemeinsam mit Themen der historisch-politischen Bildung auseinanderzusetzen.

Der erste Tag begann mit einem Rundgang über die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, bei dem die Jugendlichen mehr über die Geschichte des Ortes und das Schicksal der Häftlinge erfuhren. Anschließend folgte ein kreativer Einführungsworkshop mit dem Čojč-Theaternetzwerk, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke künstlerisch verarbeiteten.
Am Nachmittag erkundeten sie szenische Installationen im ehemaligen Steinbruch und ließen den Tag bei einem gemeinsamen Picknick und einem Kegelabend am Gaisweiher ausklingen.

Am zweiten Tag stand das Planspiel „Wie wollen wir leben?“ im Mittelpunkt. Dabei setzten sich die Jugendlichen mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens auseinander und diskutierten, wie eine offene und respektvolle Gesellschaft gestaltet werden kann.

Die Begegnung mit unseren Partnerschülern aus Eger war etwas ganz Besonderes. Es war beeindruckend zu sehen, wie schnell Verständnis und Freundschaft entstanden.

Autorin: Marina Bergmann, Lin

Schullandheimaufenthalt der Deutschklasse 7-9G Altglashütte Bärnau

Vom 21.07. – 23.07. startete die DK 7-9G einen mehrtägigen Ausflug zum Selbstversorgerhaus Altglashütte Bärnau. Alle Teilnehmer hatten gute Laune, als man sich mit Lehrerin Andrea Schmöller und Drittkraft Günther Hanauer Montagmorgens an der Bushaltestelle in Weiden traf. Um kurz nach acht Uhr startete die Reisegruppe Richtung Flossenbürg. Dort besuchten die Schülerinnen und Schüler die KZ Gedenkstätte. Dieser Besuch stimmte nachdenklich und es wurde bis in die Abendstunden immer wieder darüber gesprochen und sich ausgetauscht. Wir hatten Glück, dass Herr Hanauer zumindest unser Gepäck trocken zu unserer Unterkunft bringen konnte. Wir waren nach dem Besuch der Gedenkstätte und der anschließenden kurzen Wanderung von der Bushaltestelle Silberhütte zur Altglashütte patschnass. Selbst das schlechte Wetter konnte aber die gute Stimmung und die Vorfreude auf die kommenden Tage nicht trüben. Gut gelaunt wurden die Zimmer bezogen und es wurde gemeinsam gelacht, gesungen, Musik gehört, getanzt und jede Regenpause für Außenaktivitäten wie Fußball und Tischtennis genutzt. Abends ließen sich alle Pizzen schmecken und ein gemütlicher Filmeabend im großen Gemeinschaftssaal wurde eingeläutet.

Am nächsten Morgen fiel unser Ausflug zum Gaisweiher und der Burgruine Flossenbürg sprichwörtlich ins Wasser. Das gemeinsame Frühstück wurde verlängert, alle Schülerinnen und Schüler halfen fleißig beim Vorbereiten, Kochen und Aufräumen mit. Es war kein Plan nötig – die Lehrkräfte waren richtig stolz auf so viele fleißige Hände! Den sehr verregneten Vormittag verbrachte die Klasse mit Gesellschaftsspielen und Schüler für alle Spaghetti. Am Nachmittag besserte sich das Wetter und wir konnten auf dem Fußballplatz spielen und abends sogar den Grill anschüren und ein Lagerfeuer machen.

Mittwoch beim Frühstück waren sich alle einig: Die Zeit war viel zu kurz! Wir, auch die Lehrer, wären gerne noch einige Tage geblieben. Mittags mussten wir dann schließlich unsere sieben Sachen packen und die Heimreise nach Weiden antreten. Der Ausflug zum Gaisweiher wurde übrigens am Wandertag in der folgenden Woche nachgeholt. Wir werden diese Zeit in sehr schöner Erinnerung behalten! 

Autorin: Andrea Schmöller, Lin

Entlassfeier an der Pestalozzi-Mittelschule Weiden: Ein neuer Lebensabschnitt beginnt

Am Freitag, 25.07., fand die feierliche Entlassfeier der Abschlussklassen im Pfarrheim der Herz-Jesu-Kirche statt. In einer festlichen Atmosphäre, umrahmt von herzlichen Reden, wurden die Schüler von ihren Lehrkräften und der Schulleitung verabschiedet.

Rektor Robert Wittmann warf einen Blick zurück auf die vergangenen Jahre und ermutigte die Absolventen, ihre Träume zu verfolgen und Herausforderungen mit Zuversicht zu begegnen. Auch die Stadt Weiden, vertreten durch die Stadträte Hans Forster, Stefan Gollwitzer und Maria Sponsel, motivierte die jungen Menschen, ihre neuen Wege mit Entschlossenheit zu gehen. Eine gelungene Überraschung war ein Gruß und die Gratulation der Blue Devils, dem Kooperationspartner der Schule im Projekt „Schule ohne Rassismus“.

Insgesamt haben sechs Klassen in diesem Jahr ihre Schulzeit beendet. Die Praxisklasse 9P hatte den erfolgreichen Mittelschulabschluss als Ziel. Aus den Klassen 9a und der gebundenen Ganztagsklasse 9G konnten nahezu alle Schülerinnen und Schüler entweder mit dem erfolgreichen oder dem qualifizierenden Abschluss der Mittelschule verabschiedet werden. Zudem wurden die 10. Klasse des Mittlere-Reife-Zugs und die Abschlussklasse des „9+2“-Modells, die sogenannte V-Klasse, entlassen. Diese Schüler haben nach dem qualifizierenden Abschluss der Mittelschule nun ebenfalls den Mittleren Bildungsabschluss erlangt.

Besonders herausragende Leistungen erzielten Alina Elliott aus der Praxisklasse, Harry Mramba aus der Klasse 9a, Grygorii Astvatsatrian aus der Klasse 9G, Zaid Brij aus der Klasse M10a, Nadja Waldhier aus der Klasse Vo2 sowie Simon Tewelde aus der Deutschklasse 7-9.

Die Weidener Lehrerstiftung spendierte für jeden Schüler eine wunderschöne bunte Gerbera und stellte zudem Geld für Gutscheine für die Klassenbesten zur Verfügung.

Projekt „Schule fürs Leben“

Vom 15. bis 24. Juli 2025 fand an unserer Schule das spannende Projekt „Schule fürs Leben“ statt, das sich an die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe richtete. In diesem Zeitraum hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, durch verschiedene Module wertvolle Erfahrungen zu sammeln und wichtige Fähigkeiten für ihr zukünftiges Leben zu erlernen. In den abwechslungsreichen Modulen

Sicherer Umgang mit neuen Medien, Umwelt und Nachhaltigkeit, Sport und Fitness, Gesundes Frühstück, Energydrinks – Gefahren und Alternativen

erhielten die Schülerinnen und Schüler zum Teil theoretischen Input (z.B. durch die „Computermäuse Stamsried), machten praktische (und leckere) Erfahrungen durch ein „Upcycling“- und ein „gesundes Frühstück“-Projekt oder wurden sportlich aktiv.

Das Projekt wurde wieder von Herrn Schatz organisiert und geplant. Es war eine großartige Gelegenheit für die Schüler, nicht nur neue Fähigkeiten zu erlernen, sondern auch Teamarbeit und Kreativität zu fördern.

Autorin: Ramona Schwienbacher-Muth, FOLin

Graffiti- Workshop am Jugendzentrum Weiden:Kreativität trifft auf gesellschaftliche Werte

Im Juli hatten einige Schüler der 8. Klassen die Chance an einem kreativen Graffiti-Projekt am Jugendzentrum Weiden teilzunehmen.
Zum Einstieg gab Semesterpraktikant Maximilian Dietl einen theoretischen Input zur Geschichte des Graffiti: Woher kommt diese Kunstform? Welche Bedeutung hat sie im öffentlichen Raum? Die Jugendlichen erfuhren, dass Graffiti weit mehr ist als bloßes „Sprühen“ – es ist Ausdruck von Haltung, Identität und Kreativität.
Anschließend ging es an die praktische Umsetzung. Künstler Valera Westfal erklärte den richtigen Umgang mit der Spraydose und zeigte verschiedene Techniken.
Danach wurde es bunt: Unter Anleitung von Valera gestalteten die Schüler eine Außenwand des JUZ. Die Worte Toleranz und Vielfalt wurden dabei großflächig und farbenfroh gesprayt – als sichtbares Zeichen für Offenheit und Zusammenhalt.
Sozialarbeiter (B.A.) Benjamin Kahnes, Lehrkraft Martin Schatz und Jugendsozialarbeiterin Franziska Helm unterstützten die Gruppe während des Projektes und standen den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.
Das Projekt verband kreatives Arbeiten mit wichtigen Themen des Miteinanders – und hinterließ nicht nur ein farbenfrohes Kunstwerk, sondern auch bleibende Eindrücke.

Autorin: Franziska Helm, Soz.-Päd. B.A.

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