Schnuppertag für die „Neuen“ im kommenden Schuljahr

Bei schönstem Wetter und bester Stimmung konnten am Samstag, 11.05., die künftigen Schülerinnen und Schüler der Pestalozzischule an verschiedensten Stationen gucken, ausprobieren und entdecken…ob beim Werken und Gestalten, Tanzen, Pizzen selber machen, beim Sportparcours, Puppen- und Schattentheater…Es gab viel zu sehen und man nebenbei konnte man sich beim Elternbeirat mit Kaffee, Kuchen und Getränken eindecken…Wohin man blickte: freudige Gesichter und eine entspannte Stimmung! Sowohl bei Lehrkräften, Eltern und den künftigen Schülerinnen und Schülern herrscht Vorfreude auf das kommende Schuljahr an der Pestalozzischule!

Autor: Robert Wittmann, Rektor

Praxis, Spaß & cooler Look

In Zusammenarbeit mit Herrn Wirz haben die Schülerinnen und Schüler der Praxisklasse erfolgreich die Mauer im Eingangsbereich unserer Schule foliert. Dieses Projekt war ein herausragendes Beispiel für Teamarbeit und kreative Zusammenarbeit.

Die Motive, die für die Folierung ausgewählt wurden, stammen von Jennifer Gail aus der Klasse V01. Ihre künstlerische Sensibilität und ihr Engagement haben maßgeblich dazu beigetragen, dass das Erscheinungsbild unserer Schulumgebung aufgewertet wurde. Die Motive sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern tragen auch zur positiven Atmosphäre an unserer Schule bei.

Die Praxisklasse hat durch dieses Projekt nicht nur praktische Fähigkeiten im Bereich der Folierung erworben, sondern auch wichtige Softskills wie Teamarbeit, Kommunikation und Kreativität entwickelt. Solche Projekte sind entscheidend für die ganzheitliche Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler.

Ich möchte Herrn Wirz und allen beteiligten Jugendlichen herzlich für ihr Engagement und ihre Arbeit danken. Ihr Einsatz hat dazu beigetragen, unsere Schulumgebung zu verschönern und ein positives Gefühl der Zugehörigkeit zu fördern.

Autorin: Birgit Strempel, Dipl. Soz.-Päd.

Die Pestalozzi Mittelschule besucht den M+E Truck und die Firma Leistritz Produktionstechnik GmbH in Pleystein

Die Mittelschüler der 8.und 9. Klasse machten sich am 10.04.2024 auf den Weg von Weiden nach Pleystein. Dort erwartete die interessierten Schüler ein Infotruck über Berufe der Metall- und Elektroindustrie sowie eine Betriebsbesichtigung der Firma Leistritz Produktionstechnik GmbH. Im Vordergrund der Veranstaltung stand im Rahmen der Berufsorientierung das Kennenlernen von Berufen aus dem Feld der Metall- und Elektroindustrie.

Während eine Schülergruppe im zweigeschossigen „Info-Truck“ erste Informationen über verschiedene Ausbildungsberufe und über die Organisation der Firma Leistritz Produktionstechnik GmbH erhielt, machte die andere Gruppe eine Besichtigung der Produktionsanlagen, wurde über das Produktprogramm informiert und konnte die Ausbildungswerkstätte in Augenschein nehmen.

Die Pestalozzi Mittelschule bedankt sich herzlich bei der Firma Leistritz Produktionstechnik GmbH für die Möglichkeit, das Unternehmen zu erkunden und die sehr interessanten Einblicke in die Welt der Metall- und Elektroberufe sowie beim bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverband, der die anfallenden Buskosten übernommen hat

Autorin: Kerstin Schmola, Lin

Berufsorientierung: Gärtnerei Krauss

Die Schülerinnen und Schüler der Praxisklasse hatten die Möglichkeit, im Rahmen einer Berufsorientierung den Beruf des Floristen in der Gärtnerei Krauss kennenzulernen.

Die Veranstaltung begann mit einer Betriebsbesichtigung. Herr Krauss führte die Lernenden persönlich durch die Gärtnerei und erklärte dabei den Schülern das gesamte Angebot. Von Kräutern und Zitronenbäumchen bis hin zu Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, Schnittblumen erhielten die Schüler einen umfassenden Überblick über die Vielfalt der Produkte, die zum Teil selbst in der Gärtnerei gezogen werden. Zudem wurde der Unterschied zwischen den Berufen des Gärtners und des Floristen verdeutlicht.

Andrea, langjährige Mitarbeiterin der Gärtnerei Krauss, erläuterte den Schülern ausführlich die verschiedenen Aspekte und Aufgaben des Berufs des Floristen. Sie stand den Schülern kompetent, ruhig und geduldig zur Seite, was zu einer angenehmen Lernatmosphäre beitrug.

Danach durfte jeder Schüler unter Anleitung von Andrea ein eigenes Gesteck anfertigen und einen Blumenstrauß binden.

Der Tag verlief äußerst gelungen. Sowohl die Schulleitung als auch die Sekretärin zeigten sich begeistert von den selbstgemachten Sträußen und bedankten sich herzlich bei den Schülern. Diese durften ihre Werke stolz mit nach Hause nehmen.

Insgesamt war die Berufsorientierung im Bereich Floristik ein voller Erfolg und hat den Schülern einen wertvollen Einblick in die Welt der Pflanzen und des Berufs des Floristen ermöglicht. Ein großer Dank an die Gärtnerei Krauss!

Autorin: Birgit Strempel, Dipl. Soz.-Päd.

2. Pestalozzi-Hallencup am 01. März 2024 in der Turnhalle der Europa-Berufsschule in Weiden

Am 01. März 2024 ließen die Schüler der Pestalozzi-Mittelschule in der Turnhalle der Europa-Berufsschule den Fußball rollen, denn es fand der 2. Pestalozzi-Hallencup statt. Im Modus alle Klassen jeder Jahrgangstufe gegeneinander wurde gespielt und so der Sieger der Jahrgangsstufen 5, 6, 7, 8 und 9 ermittelt. Fairer und guter Hallenfußball konnte gesehen werden und viele, viele lachende Gesichter. Ein schöner und verletzungsfreier Tag für alle Spieler, Zuschauer und Lehrer lief ab, bei dem es nur Sieger und keine Verlierer gab. Ein Highlight war auch das Spiel der Lehrer gegen eine Schülerauswahl!

Dank gilt allen, die diesen Tag möglich gemacht haben, vor allem Frau Fachoberlehrerin Martina Braun-Krämer, die die Idee für diesen Event hatte und mit ihrer Ernährung- und Soziales Gruppe der 8. Klassen das Catering übernahm. Eine rundum gelungene Veranstaltung, die in jedem Fall im nächsten Schuljahr wiederholt wird. Herzlichen Dank.

Autor: Michael Fleischmann, Konrektor

Berufsorientierung Maler

In den letzten Tagen vor den Osterferien erhielten Schülerinnen und Schüler die einzigartige Möglichkeit, das Berufsfeld des Malers nicht nur theoretisch zu erkunden, sondern auch praktische Erfahrungen zu sammeln. Dieses spannende Projekt wurde durch die großzügige Unterstützung von Malermeister Lingl aus Rothenstadt ermöglicht.

Die Jugendlichen erhielten wertvolle Einblicke in den Berufsalltag eines Malers. Mit großer Geduld und Fachkompetenz leitete er die Lernenden an, selbst Pinsel und Farbe in die Hand zu nehmen, Wände zu streichen und präzise abzukleben. Dabei stand er den Lernenden stets zur Seite, erklärte Techniken und beantwortete Fragen. Die Schüler genossen sichtlich die Möglichkeit, aktiv zu werden und praktische Fertigkeiten zu erlernen. Es war für sie eine willkommene Abwechslung vom gewohnten Schulalltag, und sie zeigten sich begeistert von der kreativen Arbeit als Maler. Unter der Anleitung von Malermeister Lingl konnten sie nicht nur ihre handwerklichen Fähigkeiten verbessern, sondern auch ein besseres Verständnis für den Beruf des Malers entwickeln. Beim Abmessen von Wänden und dem Berechnen der benötigten Farbmenge kamen ihre in der Schule erlernten mathematischen Fähigkeiten zum Einsatz, was einen direkten und praxisnahen Bezug zum Schulunterricht herstellte.

Das Berufsorientierungsprojekt war ein voller Erfolg und bot den Jugendlichen wertvolle Einblicke in die Welt des Malerhandwerks. Ein besonderer Dank gilt Malermeister Lingl für seine großzügige Unterstützung und sein Engagement, die nächste Generation von Malerinnen und Malern zu inspirieren und zu fördern.

Autorin: Birgit Strempel, Dipl. Soz.-Päd.

Berufsorientierung der Praxisklasse im Restaurant Zoe

Im März hatte die Praxisklasse die Möglichkeit, das Restaurant Zoe zu besuchen und einen Einblick in die Berufe des Kochs und der Restaurantfachkraft zu erhalten. Diese einzigartige Gelegenheit wurde durch den großzügigen Einsatz von Restaurantbesitzer Jürgen Pufke und seinem Team ermöglicht.

Der Besuch begann mit einer herzlichen Begrüßung durch Herrn Pufke, der den Schülern einen Überblick über die Arbeitsabläufe und Anforderungen in seinem Restaurant gab. Anschließend stellten er und sein Team die Berufe des Kochs und der Restaurantfachkraft vor, wobei sie ihre persönlichen Erfahrungen und Leidenschaften teilten. Ein besonders aufregender Teil des Besuchs war die praktische Kochsession, bei der die Schülerinnen und Schülern der Praxisklasse die Gelegenheit hatten, unter Anleitung der professionellen Köche des Zoe Restaurants selbst Hand anzulegen. Gemeinsam wurden anspruchsvolle Gerichte zubereitet, darunter das exquisite Ringelbeete Carpaccio mit karamellisiertem Ziegenkäse. Diese praktische Erfahrung ermöglichte den Jugendlichen nicht nur einen Einblick in die kulinarische Welt, sondern förderte auch Teamarbeit und Koordination in der Küche. Darüber hinaus legte Herr Pufke einen Schwerpunkt auf die Bedeutung des Umgangs am Tisch und der ästhetischen Zubereitung am Teller. Die Lernenden erhielten wertvolle Tipps und Tricks, wie man Speisen ansprechend präsentiert und einen exzellenten Service am Tisch bietet. Dieser Aspekt der Berufsorientierung erweiterte das Verständnis der Schüler*innen für die vielfältigen Aufgaben einer Restaurantfachkraft und betonte die Wichtigkeit von Gastfreundschaft und Aufmerksamkeit gegenüber den Gästen.

Insgesamt war der Besuch im Restaurant Zoe eine bereichernde Erfahrung für die Praxisklasse. Die Schüler*innen konnten nicht nur ihre Kenntnisse über die Berufe des Kochs und der Restaurantfachkraft vertiefen, sondern auch wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt eines erfolgreichen Restaurants gewinnen. Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Jürgen Pufke und sein Team für ihre gastfreundliche Aufnahme und ihre engagierte Vermittlung von beruflichen Perspektiven im Gastgewerbe.

Autorin: Birgit Strempel, Dipl. Soz.-Päd.

Scooter Projekt an der Pestalozzischule Weiden: Sicherheit auf zwei Rädern im Fokus

In einer spannenden Kooperation zwischen Polizist Nörl und Herr Argauer von der Verkehrswacht erlebten die Abschlussklassen der Pestalozzischule Weiden ein aufregendes Scooter Projekt. Das Ziel: Nicht nur theoretisches Wissen über Verkehrssicherheit vermitteln, sondern auch praktische Erfahrungen im Umgang mit Scootern ermöglichen. Die Schüler erhielten eine eingehende theoretische Einweisung in rechtliche Hintergründe und Verkehrsregeln für Scooter. Anschließend ging es auf den Schulhof, wo die Jugendlichen unter der Anleitung der beiden Experten die Scooter auf einem eigens angelegten Parcours testen konnten. Die Kombination aus Theorie und Praxis sorgte nicht nur für lehrreiche Erkenntnisse, sondern auch für jede Menge Spaß bei den Lernenden. Das direkte Ausprobieren ermöglichte es den Jugendlichen, ein besseres Verständnis für sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu entwickeln.

Herr Argauer von der Verkehrswacht betonte die Wichtigkeit solcher Projekte: „Es ist entscheidend, die Jugendlichen frühzeitig für die rechtlichen Hintergründe und den verantwortungsbewussten Umgang mit Scootern zu sensibilisieren. Das Scooter Projekt trägt dazu bei, die Verkehrssicherheit der Schüler nachhaltig zu fördern.“ Die Pestalozzischule plant, solche praxisorientierten Projekte in Kooperation mit der Polizei Weiden im nächsten Jahr wieder zu ermöglichen, um die Schüler optimal auf die Herausforderungen im Straßenverkehr vorzubereiten.

Autorin: Birgit Strempel, Dip.-Soz.-Päd

Pestalozzischule spendet 300 Euro an Bunten Kreis

Vor Weihnachten haben einige Spieler der Blue Devils Weiden gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern unserer Schule sowie der Lobkowitz Realschule Neustadt/WN im Rahmen des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gebacken. Die gezauberten Leckereien wurden dann beim Heimspiel gegen den EV Füssen verkauft – und jetzt wurde der Erlös gespendet.

Insgesamt 600 Euro kamen dabei heraus, fair aufgeteilt auf beide Schulen. Die Lobkowitz-Realschule unterstützt zwei Patenkinder in Uganda, um deren schulische Ausbildung zu finanzieren. Unsere Mittelschule hat mit ihren 300 Euro den Bunten Kreis Nordoberpfalz bedacht.

Der Bunte Kreis Nordoberpfalz ist eine Nachsorgeeinrichtung, die an die Weidener Kinderklinik angegliedert ist. Sie begleitet Familien mit frühgeborenen, chronisch und schwerkranken Kindern, die spezielle Pflegeanforderungen haben – und zwar ganzheitlich und individuell über einen Zeitraum von bis zu neun Monaten. Durch das Team werden die Familien informiert, beraten und unterstützt, medizinische und therapeutische Termine koordiniert und bei Fragen rund um die Themen Entwicklung oder Ernährung weitergeholfen.

Die Spenden wurden am 9. Februar 2024 in der Hans-Schröpf-Arena vor dem Spiel gegen den EV Lindau übergeben.

Autorin: Alexandra Sommer, Lin

Schüler der Pestalozzi Mittelschule erhalten praxisnahe Einblicke bei Woodstock Ausbildungsbetrieb GmbH

In der vergangenen Woche erlebten Schüler der Praxisklasse der Pestalozzi Mittelschule eine lehrreiche und praxisnahe Erfahrung bei ihrem Besuch bei der renommierten Ausbildungsstätte Woodstock Ausbildungsbetrieb gGmbH. Unter der pädagogischen Leitung von Sandra Birkmüller, ermöglichte die Einrichtung den Jugendlichen einen intensiven Einblick in die in den Berufsbereich von Hauswirtschaft.

Die Praxisklasse wurde von der engagierten Ausbilderin Christine Meister begleitet, die mit Unterstützung der Auszubildenen Vanessa den Schüler der Praxisklasse wertvolle Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelte. Die Exkursion stand im Zeichen der Berufsorientierung, um den Jugendlichen eine realistische Vorstellung von den Anforderungen und Tätigkeiten in diesen Arbeitsfeldern zu geben.

Ein Highlight des Besuchs war zweifelsohne die praktische Zubereitung verschiedener Gerichte. Unter Anleitung der erfahrenen Ausbilderin konnten die Jugendlichen ihre Kochkünste unter Beweis stellen. Von Nudeln mit Hackfleischsoße über frische Salate bis hin zu köstlichen Muffins und einer leckeren Quarkcreme – die Vielfalt der zubereiteten Speisen spiegelte die breiten Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Hauswirtschaft und Koch wider.

Der Höhepunkt des Tages bildete ein gemeinsames Essen, bei dem Schüler, Ausbilder und Auszubildende die selbst zubereiteten Köstlichkeiten genossen. Dies bot nicht nur die Möglichkeit, den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen, sondern förderte auch den Austausch zwischen den Schülern und den Fachleuten.

Sandra Birkmüller, Leiterin der Woodstock Ausbildungsbetrieb GmbH, zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Tages: „Es ist uns wichtig, jungen Menschen praxisnahe Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu ermöglichen. Wir hoffen, dass dieser Besuch den Schüler*innen der Praxisklasse bei ihrer beruflichen Orientierung hilft und sie motiviert, ihre individuellen Interessen und Stärken zu entdecken.“

Die Pestalozzi Mittelschule und Woodstock Ausbildungsbetrieb GmbH planen, die Zusammenarbeit weiter auszubauen, um auch zukünftigen Generationen von Schülern diese wertvolle praxisnahe Erfahrung zu ermöglichen.

Autorin: Birgit Strempel, Dipl. Soz.-Päd.

Bankerkundung der M9 bei der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG

Am 2. Februar 2024 hatten wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse M9, zusammen mit unserem Lehrer, Dr. Hirn, eine aufregende und erlebnisreiche Bankerkundung bei der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG.

Durch den Tag begleiteten uns von Seiten der Bank Frau Bäumler, Herr Lindner und Herr Meyer durch die unterschiedlichen Bereiche. Dabei wurde mit uns über spannende Themen wie den bargeldlosen Zahlungsverkehr, die Girokonten für Jugendliche, über Kredite und sogar über verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten bei der Volksbank Raiffeisenbank gesprochen.

Unsere Klasse M9 bekam zudem die Gelegenheit, die Räume der Bank zu besichtigen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Besonders beeindruckend war für uns natürlich der Tresor und die Schließfächer, in denen wichtige Dinge wie Dokumente, Edelmetalle und Geld von Privatkunden aufbewahrt werden. Wusstet Ihr, dass die Wände der Schließfächer eine teils meterdicke Betonwand haben?

Am Ende der interessanten Erkundung erhielten unsere Referenten wohlverdienten Applaus für ihre engagierte und informative Begleitung. Die gemeinsamen Momente an diesem Tag und das kleine Abschiedsgeschenk für jeden aus der Klasse werden sicherlich lange Zeit in guter Erinnerung bleiben!

Ein herzliches Dankeschön geht deshalb an die Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG !

Autoren: M9 und Lehrer Dr. Hirn

Wanderausstellung der Menschenrechte

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ So lautet der erste Satz der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die vor 75 Jahren von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Die Charta der Menschenrechte definiert die Rechte, die jedem einzelnen Menschen, unabhängig von Faktoren wie Herkunft, Geschlecht, Religion oder politischer Überzeugung zustehen sollten.

Gleichzeitig blickt man in die Welt und sieht zahlreiche Beispiele für Menschenrechtsverletzungen. Aber auch hier bei uns gibt es laute und unverblümte Forderungen, die Menschenrechte zu brechen. Deshalb ist es umso wichtiger, einerseits auf diese Missstände hinzuweisen und sich andererseits seiner eigenen Privilegien in unserer Gesellschaft bewusst zu werden.

Zu diesem Thema haben wir von 1.- 8. Februar eine Wanderausstellung an der Pestalozzischule, die durch das Jugendzentrum Weiden und dem Verein „Weiden ist bunt e.V.“ ins Leben gerufen wurde. In Zusammenarbeit mit Schüler*innen des Gestaltungszweigs der FOS wurden 30 Puzzleteile gestaltet, die jeweils ein Menschenrecht künstlerisch darstellen. Diese Puzzleteile werden von Silhouetten in Menschenform und -größe „gehalten“, zusammen mit der Erklärung des jeweiligen Rechts und einem aktuellen Beispiel aus der Welt, in dem das Recht nicht eingehalten wird. Zusammengesteckt ergeben die Puzzleteile wiederum ein Gesamtkunstwerk. 

Die Ausstellung bietet den Schüler*innen der Pestalozzischule eine gute Möglichkeit, sich aktiv mit den Menschenrechten auseinanderzusetzen und sich nicht nur in Unterricht bewusst zu werden, dass diese auch in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich sind, sondern aktiv gelebt, beworben und unter Umständen verteidigt werden müssen.

Autor: Christian Balke, Dipl. Soz.-Päd.

Die eigenen Stärken sehr entscheidend!

Am 19.01.2024 haben wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse M9, zusammen mit unserem Lehrer, Dr. Hirn, einen aufregenden Tag erlebt. Herr Lindner von der AOK Weiden hat uns von 10:00 Uhr bis zum Ende des Schultages bei einem Bewerbungstraining begleitet.

Gemeinsam lernten wir nochmal viel über das Bewerbungsverfahren. Wir besprachen, wie man ein gutes Motivationsschreiben verfasst, sich im Vorstellungsgespräch benimmt und vor allem die eigenen Stärken betont. Herr Lindner stellte zudem heraus, wie wichtig auch Motivation und Pünktlichkeit sind.

Kanntet ihr den „Halo-Effekt“? Das ist der sogenannte erste Eindruck, der in nur 3 bis 7 Sekunden entscheidet, wie jemand im Bewerbungsgespräch eingeschätzt wird. Darunter ist nicht nur ein angemessenes Outfit zu verstehen, sondern zum Beispiel auch eine gute Vorbereitung auf mögliche Fragen. Überraschenderweise meinte der Trainer, dass gute Noten nicht alleine das Entscheidende sind, solange man anderen gegenüber mit Respekt begegnet und eigene Stärken richtig einsetzt.

Während des gesamten Bewerbungstrainings hörten wir aufmerksam zu und stellten spannende Fragen. Die Antworten darauf werden uns bestimmt bei künftigen Bewerbungen helfen. Am Ende des Trainings überreichten die Klassensprecher, Ibrahim und Narin, Herrn Lindner ein kleines Andenken als Dankeschön.

Autoren: M9 und Dr. Sebastian Hirn, L

Berufsbilder-Schulprojekt an der Pestalozzischule: Schreiner, Orgelbauer und Mediendesign

In einer spannenden Zusammenarbeit zwischen der Pestalozzischule und den renommierten Fachleuten von Orgelbau Bäumler und der Designwerkstätte Rothenstadt wurde ein einzigartiges Schulprojekt ins Leben gerufen. Schülerinnen und Schüler mehrerer Klassen erhielten die Möglichkeit, in die faszinierenden Berufsbilder des Schreiners, Orgelbauers und Mediendesigners einzutauchen.

Unter der professionellen Leitung von Stefan Oppitz erhielten die Lernenden einen exklusiven Einblick in die traditionellen Handwerke des Schreiners und Orgelbauers. Die hohe Kunst der Holzverarbeitung und die feinen Nuancen beim Orgelbau fanden dabei ebenso Platz wie die kreativen Aspekte des Mediendesigns.

Ein besonderes Highlight des Projekts war die praktische Umsetzung bei der die Jugendlichen mehrere Trinkbecher gestalteten und herstellten.

Insgesamt war das Berufsbilder-Schulprojekt an der Pestalozzischule nicht nur eine Bereicherung für die Teilnehmenden, sondern auch eine gelungene Verknüpfung von Tradition, Handwerk und modernen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Schülerinnen und Schüler konnten inspirierende Erfahrungen sammeln und ihre kreativen Potenziale entfalten.

Autorin: Birgit Strempel, Dipl. Soz.-Päd.

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